24.11.2011
Die Beschlagstufe 2 erfüllt die Entwicklungsziele - und auch Kundenwünsche: Maximale Genauigkeit, Flexibilität und Eingabesicherheit. Das haben jetzt Johannes Helmken (Leiter Produktion Sievers + Söhne) und Ulrich Mersch (Datenservice Winkhaus) bestätigt.
Johannes Helmken: Es hat sich sehr positiv ausgewirkt, dass wir bei der Umstellung von der 6.8 auf die 7.3 auch Beschlagdaten der Stufe 2 eingeführt haben. Durch die Ansteuerung unseres Kunststoff-BAZ mit Beschlagbearbeitungen hatten wir eine Vielzahl von Öffnungsarten - die sind jetzt weg. Zubehör hatten wir vorher teilweise mit Artikeln ergänzt. Das ist jetzt auch komplett enthalten und deshalb kann jetzt auch die Mawi (Veka Vamos) sauber mit Teilen gefüttert werden.
Der Datenservice von Winkhaus hat ganze Arbeit geleistet. Die haben sich sogar mit Hautau zusammengesetzt, um ihre Datenpakete zu verknüpfen und deshalb kommen jetzt bei Oberlichtfenstern die Beschläge von beiden. Bei den Haustüren (KFV Fliether) haben wir jetzt statt 80 Öffnungsarten - noch ohne Flucht, Antipanik etc. - nur noch vier und es ist alles drin.
Ulrich Mersch: Mit Stufe 2 Kunden haben wir auch wesentlich weniger laufenden Support-Aufwand. Den Fall "Fehlende Öffnungsarten für neuen Auftrag" gibt es nicht mehr, weil sich die Anwender in der Erfassung die erforderlichen Komponenten selbst zusammenklicken können.
Ebenfalls wichtig - Zubehör (Sicherheitsstufen etc.) wird sofort auf Machbarkeit überprüft und bei Bedarf Varianten automatisch gewählt oder auch vorgeschlagen. So kann der Anwender seinem Kunden sofort Alternativen anbieten.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort Techniker/Ingenieure im Bereich Maschinenansteuerung
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03.05.2012